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BAUHAUS 7: KOLLEKTIV (2015)

Das Kollektiv hat Konjunktur. Es wird kollektiv gestaltet, gebaut und gewohnt. Fragen zum Verhältnis von Gesellschaft und Gestaltung, von individueller und gemeinschaftlicher Produktion wurden bereits am Bauhaus verhandelt. Die neue Ausgabe der Zeitschrift Bauhaus, erschienen im Dezember 2015 und herausgegeben von der Stiftung Bauhaus Dessau, widmet sich deshalb dem Leben und Arbeiten in der Gruppe, der kollektiven Praxis und Modellen der Kooperation in Kunst, Architektur und Gesellschaft. Auf 220 Seiten (d/eng) begibt sich das Heft in Essays, Interviews und Fotostrecken auf eine Spurensuche des Kollektiven am Bauhaus und fragt – inspiriert vom Jahresthema der Stiftung Bauhaus – nach dessen zeitgenössischer Bedeutung. Zu Wort kommen unter anderem der Künstler Thomas Demand, Tate-Modern-Chef Chris Dercon, die Soziologin und Stadtaktivistin Pelin Tan, der Direktor der Architekturbiennale Venedig Alejandro Aravena und Pioniere kollektiver Stadtgestaltung wie raumlaborberlin und Estudio SIC. Gestaltung: Prill Vieceli Cremers, Zürich / Redaktion: EINSATEAM.

Auftraggeber: Stiftung Bauhaus Dessau

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